Staune nicht, verwundere!

Der wunderliche Kampagnen-Check zum Staunen.

Itunes Podcast

Darum geht es im Podcast Nr.2:

Investiere   24  Minuten und du hörst:

  1. Warum Alice im Wunderland die ideale Vorlage für dein Marketing ist.
  2. Wie die Lufthansa und Ebookers mit ihren Kampagnen Chancen verpassen.
  3. Warum Staunen nicht ausreicht und du Nutzer zur Verwunderung führen solltest.
  4. Wann aus Staunen auch Argwohn und Irritation wird.
  5. Unsere 8 Learnings für wundersame Kampagnen, die Neugier wecken.

Wann staunst Du noch im Marketing?

In der zweiten Folge des Podcasts entführen wir dich in die Wunderwelt von Alice. In den letzten Tagen haben wir uns intensiv mit der magischen Wirkung des Staunens beschäftigt. Erinnerst du dich, wann du zum letzten Mal so richtig gestaunt hast? Wie Du völlig fasziniert gewesen bist?

Wie war das? Bist du ehrfurchtsvoll erstarrt oder warst verwundert?

Hier liegt der Schlüssel für deine digitalen Marketingkampagnen. Es reicht eben nicht aus, den Nutzer nur zum Staunen zu bringen. Irritiere ihn. Verwundere ihn. Denn nur so beschäftigt er sich aktiv mit dir. Nur so bindest du ihn an dein Unternehmen.

Was wäre wohl passiert, wenn Alice über das weiße Kaninchen nur gestaunt hätte? Hätte Sie jemals die Tür entdeckt?

Denk noch mal kurz an Alice im Wunderland. Zu Beginn sitzt sie im Garten. Ihre Schwester liest ihr aus einem Buch vor. Sie langweilt sich. Auf einmal kommt das panische weiße Kaninchen und ist in Zeitnot. Alice nimmt das noch hin. Erst als das Kaninchen die Uhr herausholt, beginnt die Verwunderung bei Alice. Erst dann springt sie auf und rennt dem Kaninchen hinterher.

Diese Szene beschreibt sehr gut den schmalen Grad zwischen ehrfurchtsvollem Staunen und neugierigem Entdecken.

Staunen und neugierige Verwunderung fürs Marketing

Staunen ohne Verwunderung lässt dich nur erstarren.

 

Doch wie bringst du deine Nutzer zum Staunen und führst sie zur neugierigen Verwunderung?

Im Podcast haben wir uns mit dem Staunen tiefer beschäftigt. Am Beispiel von den neuen Kampagnen der Lufthansa und Ebookers haben wir untersucht wie sich Staunen in Neugier verwandeln kann.

Staunen und Verwunderung ohne Argwohn

Aus Staunen wird Argwohn, wenn es nicht in unsere Vorstellungwelt passt

 

Unsere 8 Learnings, wie in deiner Kampagne aus Staunen neugierige Verwunderung wird:

  1. Führe deine Nutzer aktiv mit Ankündigung zum Ort des Staunens oder lass es sie abrupt begegnen.
  2. Löse Staunen aus mit etwas, was dein Nutzer nicht erwartet, für ihn außergewöhnlich ist oder sich nicht erklären kann.
  3. Wir staunen besonders gern über pure Schönheit, enorme Geschicklichkeit, eine nachträgliche Erkenntnis oder eine Erinnerung an früheres Staunen.
  4. Achte darauf, dass es in die soziale Welt des Nutzers passt. Ansonsten löst du nur Befremden, Irritation und Argwohn aus.
  5. Stelle einen persönlichen Bezug zum Nutzer her. Sonst wird aus Staunen kein Erstaunen. Dann erstarrt der Nutzer und es wird nur Verehrung und Bewunderung.
  6. Dein Nutzer darf nicht alles über das Erstaunliche erfahren oder bereits wissen. Sonst bleibt es reines Wissensstaunen.
  7. Gib deinem Nutzer einen klaren persönlichen Nutzen. So wandelt sich Erstaunen in Verwunderung und neugierig entdeckendes Staunen.
  8. Biete deinem Nutzer zum neugierig entdeckenden Staunen einen emotionalen Glücksgewinn oder sogar ein persönlich gewinnendes Ziel.

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Wer ist hier neugierig?

Stefan Niemeyer

Julia und Stefan sammeln neugierige Momente im Marketing. Stefan ist Senior Conversion Architekt bei neusta etourism in Bremen. Warum er auf 🎸 🇺🇸 👻 🤔 🏰 neugierig ist? Erfahre mehr über Stefan

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